Bassgeige Braunschweig - Kneipe und JazzclubBassgeige Braunschweig - Kneipe und Jazzclub
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18.04.2026 - Masha Bijlsma Band feat. Ben van den Dungen

masha bijlsma foto gerhard richterBeginn: 20:00 Uhr
Eintritt: ???,- EUR

Masha Bijlsma - Gesang
Ben van den Dungen - Saxophon
Martin Sasse - Klavier
Martin Gjakonovski - Baß
Dries Bijlsma - Schlagzeug

 

Mit Masha Bijlsma präsentiert sich eine der grossen Sängerinnen auf dem alten Kontinent.

Ihr grosses Kapital ist ihre Wandlungsfähigkeit, die grosse Stil-und Ausdrucksbreite. Ganz gleich, ob sie mit samtig zarter Stimme grosses Chanson-Gefühl entwickelt ob sie Popsongs mit Jazzgefühlen veredelt, Masha Bijlsma kann mit ihrem Klangfarben-Reichtum und aussergewöhnlich grossen Tonumfang fesseln. Den Jazzstandards und eigenen Kompositionen- dem Grossteil ihres Repertoires- haucht sie bluesige Farbe und üppige Sinnlichkeit ein.

Wenn sie phantasiereich zu scatten beginnt, gewinnen ihre Songs kraftvollen Drive und führen bisweilen zu kraftvollen Ausbrüchen. Ihr exzellent eingespieltes Trio garantiert mit raffinierten Arrangements eine entspannte Atmosphäre.

09.05.2026 - Organische Verbindung

organische verbindungBeginn: 20:00 Uhr
Eintritt: ???,- EUR


Wolfgang Roggenkamp - Hammond Orgel
Martin Lejeune - Gitarre
Christian Schoenefeldt- Schlagzeug

 

Organische Verbindung ist mehr als nur ein Name – es ist das musikalische Prinzip dieses elektrisierenden Trios. 
Sie steht für die Verschmelzung von Elementen, die auf den ersten Blick vielleicht nicht zusammengehören, aber in ihrer Kombination eine organische, harmonische Einheit bilden. Die Philosophie, nach der sie ihre Musik gestalten: Ein respektvoller Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen bewährtem Handwerk und dem Mut, neue Wege zu gehen. Ihre Musik, bestehend aus Eigenkompositionen und sorgsam ausgesuchten Souljazz Klassikern, versteht die Band als ein lebendiges, atmendes Wesen, das aus der Synthese von traditionellen Jazzformen, psychedelischen Grooves und modernen Einflüssen entsteht.

30.05.2026 - LATIN NIGHT

LATIN NIGHTBeginn: 20:00 Uhr
Eintritt: ???,- EUR

 

Marcel Reginatto – Alto Sax
Sönke Feick – Klavier
Nené Vásquez - Perkussion
Heinrich Römisch - Kontrabass

 

Die neue Formation mit ihrem internationalen Touch verspricht eine musikalische Mixtur aus Jazz und lateinamerikanischer Rhythmik. Bekannte Standards aus der Jazzliteratur werden auf die beweglichen und temperamentvollen Rhythmen aus der afro-kubanischen Welt gesetzt. Hauptsächlich dafür verantwortlich ist der venezolanischer Perkussionist Nené Vásquez. Nené blickt auf eine lange, erfolgreiche Kariere zurück, spielte u.a. mit Celia Cruz, oder auch Shakira. Mit dem in Argentinien und Kolumbien aufgewachsenen Saxophonisten Marcel Reginatto gibt es in der Band den zweiten Musiker mit lateinamerikanischen Hintergrund. Marcel besonders bekannt als Leader der Sun-Ra-Tribute-Band „Sound of Joy“ ist darüber hinaus ein passionierter Interpret Kompositionen von Th. Monk und Charles Mingus.

Für die harmonischen Finessen zeichnet der versierter Pianist Sönke Feick aus Hannover. Komplettiert wird das Quartett durch Heinrich Römisch am Kontrabass, bekannt aus zahlreichen Formationen aus der Region (Die Kleine Swingbrause, Laokoon Trio, Oh Mingus Go! u.v.m.). Römisch und Feick kennen sich aus der Zusammenarbeit bei AKIO & Band.

29.08.2026 - MACH

machBeginn: 20:00 Uhr
Eintritt: ???,- EUR


Markus Markowski- Elektrogitarre, Schnick
Hannes Clauss - Schlagwerk, Percussion
Reinhart Hammerschmidt - Kontrabass
Markus Heinze - präpariertes Baritonsaxophon


Das Quartett MACH spielt zeitgenössische Improvisierte Musik, die durch musikalische Vielfalt, Formbewußtsein und ein großes dynamisches Spektrum überzeugt. Die drei Musiker sind ebenso virtuose Spieler wie auch aufmerksame Zuhörer. Jedes Instrument ist gleichberechtigt, übernimmt mal die Führung oder fügt sich in den Bandklang geschmackvoll ein. Die Musik erzeugt intensive Bilder oder atmosphärische Klanggemälde und huldigt Hendrix ebenso wie Parker oder Stockhausen, beglückt den abenteuerlustigen Hörer und ärgert den Puristen – 
kurz: sie wird nicht langweilig oder vorhersehbar.

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