Beginn: 20:00 Uhr
Eintritt: ???,- EUR
Marcel Reginatto – Alto Sax
Sönke Feick – Klavier
Nené Vásquez - Perkussion
Heinrich Römisch - Kontrabass
Die neue Formation mit ihrem internationalen Touch verspricht eine musikalische Mixtur aus Jazz und lateinamerikanischer Rhythmik. Bekannte Standards aus der Jazzliteratur werden auf die beweglichen und temperamentvollen Rhythmen aus der afro-kubanischen Welt gesetzt. Hauptsächlich dafür verantwortlich ist der venezolanischer Perkussionist Nené Vásquez. Nené blickt auf eine lange, erfolgreiche Kariere zurück, spielte u.a. mit Celia Cruz, oder auch Shakira. Mit dem in Argentinien und Kolumbien aufgewachsenen Saxophonisten Marcel Reginatto gibt es in der Band den zweiten Musiker mit lateinamerikanischen Hintergrund. Marcel besonders bekannt als Leader der Sun-Ra-Tribute-Band „Sound of Joy“ ist darüber hinaus ein passionierter Interpret Kompositionen von Th. Monk und Charles Mingus.
Für die harmonischen Finessen zeichnet der versierter Pianist Sönke Feick aus Hannover. Komplettiert wird das Quartett durch Heinrich Römisch am Kontrabass, bekannt aus zahlreichen Formationen aus der Region (Die Kleine Swingbrause, Laokoon Trio, Oh Mingus Go! u.v.m.). Römisch und Feick kennen sich aus der Zusammenarbeit bei AKIO & Band.
Beginn: 20:00 Uhr
Eintritt: ???,- EUR
Julia Iffländer – Gesang (und Klavier)
Carmelo Leotta – Kontrabass
Jazz und soulful Hits treffen auf Saiten und Tasten zu einem besonderen Abend mit dem Berliner Bass-Gesang-Duo: Carmelo Leotta am Kontrabass – der Italiener mit internationalem Groove, seit über zehn Jahren in Berlin zuhause – trifft auf eine swingende Sängerin, Julia Iffländer, die auch gerne am Klavier mitmischt. Ein Duo, das sich mit Leidenschaft im American Songbook tummelt und Melodien mit Punktierung liebt. Neujahrsvorsätze zu Hause lassen und mitgegroovt!
Beginn: 20:00 Uhr
Eintritt: ???,- EUR
Markus Markowski- Elektrogitarre, Schnick
Hannes Clauss - Schlagwerk, Percussion
Reinhart Hammerschmidt - Kontrabass
Markus Heinze - präpariertes Baritonsaxophon
Das Quartett MACH spielt zeitgenössische Improvisierte Musik, die durch musikalische Vielfalt, Formbewußtsein und ein großes dynamisches Spektrum überzeugt. Die drei Musiker sind ebenso virtuose Spieler wie auch aufmerksame Zuhörer. Jedes Instrument ist gleichberechtigt, übernimmt mal die Führung oder fügt sich in den Bandklang geschmackvoll ein. Die Musik erzeugt intensive Bilder oder atmosphärische Klanggemälde und huldigt Hendrix ebenso wie Parker oder Stockhausen, beglückt den abenteuerlustigen Hörer und ärgert den Puristen –
kurz: sie wird nicht langweilig oder vorhersehbar.
Beginn: 20:00 Uhr
Eintritt: ??? EUR
Eckardt Petri – Saxophon
Jens Schöwing - Piano
Günther Späth – Baß
Heinrich Hock - Schlagzeug
Vier versierte Instrumentalisten spielen akustischen, modernen Jazz wie man ihn im Jazzclub erlebt – dynamisch, spannend, virtuos und kommunikativ.
Das GÜNTHER SPÄTH QUARTETT gehört mit seinen zahlreichen Club- und Festivalauftritten seit 1989 zu den traditionsreichsten Bands der hiesigen Jazzszene.
Weiterlesen: 26.09.2026 - Günther Späth Quartett
Beginn: 20:00 Uhr
Eintritt: ???,- EUR
Sophie Tassignon -Gesang
Susanne Folk - Klarinette, Altsaxophon, Gesang
Lothar Ohlmeier - Bassklarinette, Sopransaxophon
Andreas Waelti - Kontrabass
Mit großer klanglicher Sensibilität und einem unverwechselbaren Ensemblegeist vertont das internationale Quartett AZOLIA seit Jahren Lyrik, die bewegt, erschüttert und Hoffnung schenkt. Nach dem eindringlichen Programm zu Gedichten des britischen Poeten Wilfred Owen wendet sich die Band nun einer neuen literarischen Stimme zu: Rainer Maria Rilke.
Zum 100. Todesjahr des Dichters im Jahr 2026 präsentiert AZOLIA ein neues Programm, das ausgewählte Rilke-Gedichte in kammermusikalisch feine, luftige und zugleich tief empfundene Musik kleidet.
Weiterlesen: 05.12.2026 - AZOLIA